Wien 2017

Der 16. Karmapa zeigte vor 40 Jahren die Zeremonie der schwarzen Krone

Das 40-jährige Jubiläum der Zeremonie der Schwarzen Krone, die der 16. Gyalwa Karmapa 1977 auf seiner Reise in den Westen in vielen Städten gegeben hatte, wurde im Herbst 2017 in Wien mit einer einzigartigen Ausstellung gefeiert. Unter dem Titel „Raum und Freude. Gelebter Buddhismus“ bot sie ein Ambiente, das dem Besucher das Eintauchen in die Erfahrungswelt zeitgenössischer Buddhisten ermöglichte. Die Kooperation der Österreichischen Stiftung Diamantweg und der Buddhismus Stiftung Diamantweg ermöglichte es, über 100 Statuen, Rollbilder und Ritualobjekte in Wien auszustellen. Einige persönliche Objekte des 16. Karmapa wurden erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt.

Ein Teil der Ausstellung war der Zeremonie der Schwarzen Krone gewidmet. Die schwarze Krone und das damit einhergehende Ritual sind eng mit dem Karmapa, dem Oberhaupt der tibetisch-buddhistischen Karma-Kagyü-Linie, verbunden. Die Kronzeremonie wirkt auf allen Ebenen unvorstellbar kraftvoll und beglückend. Sie aktiviert das volle Potential des Geistes für den Weg zur Erleuchtung zum Besten aller und ist ein Mittel, um Befreiung durch Sehen zu erlangen.

Die Ausstellung war ein großer Erfolg, was sich auch in vielen medialen Berichten widerspiegelte. Das österreichische Fernsehen zeigte im Rahmen der Senderreihe „Religionen der Welt“ einen ausführlichen Bericht.

statuenausstellung.at

 

 


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